Vorgelesen, nachgeschmeckt – Von Zimtschnecken und einer Idee

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Vorgelesen

Meine Lieben Leserinnen und Leser, was soll vorgelesen bedeuten? Ich bin gerade sehr aufgeregt! Ihre Frau B. hatte letztens eine Idee! Nun ist das nicht sehr bahnbrechend, hat sie doch laufend welche, werden Sie sich denken.

ABER – Die Idee ist, so hoffe ich, wirklich gut.

Vielleicht hole ich mal ein bisserl aus, damit Sie auch wissen, wovon ich schreibe.

Ich fühle mich sehr privilegiert.

Unsere Kinder sind, bis auf die leicht pubertären Anfälle und aufgeschrapte Knie kerngesund. Herr B. ist seit 21 Jahren der liebevollste, beste und einzigste Mann, den ich mir vorstellen könnte. Wir haben ein selbst, nach unseren Vorstellungen saniertes, tolles, am Ortsrand gelegenes Haus. Unser Hund ist supercool und der Kater auch. Meine Autoimmunkrankheit und den damit einhergehenden Frust habe ich, für mich, verarbeitet und daraus Kraft gewonnen.

In den letzten Wochen konnte ich wieder viel Kraft, bei meiner Familie in Bayern und in meinen Lieblingsstädten sammeln. Hier darf ich Ihnen noch einige Impressionen aus Landshut zeigen. Wenn Sie mal die Gelegenheit haben, machen Sie dort Halt. Flanieren Sie an den Isargestaden entlang, besuchen Sie dort angebotene Kunstausstellungen. Im Moment zum Beispiel Sigrid Barrett in der Heiliggeistkirche.

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Mit meinen 40 Jahren

stehe ich mitten im Leben, weiß was ich will und viel besser, weiß was ich nicht will. Also, nochmal, ich fühle mich rund herum glücklich, beschenkt und möchte mit niemandem tauschen.

Wir, in unserer Familie, helfen immer, wenn Hilfe gefragt ist. Wir sind offen und reichen gerne mal die Hand. Und das ist gut so. Manchmal fällt man auf die Schnauze, weil man ausgenutzt wird. Das ist schade. Aber meistens bekommt man seine Hilfe, guten Worte, Taten tausendfach zurück. Und wenn es „nur“ ein glückliches Lächeln von jemandem ist. Ich backe und koche auch gerne für andere Menschen. Verschenke Kuchen, Plätzchen, Sirup. Lade ein, bringe mit. Freue mich, wenn sich die anderen Menschen freuen.

Spätestens wenn ich mal wieder meine knusprig leckeren Zimtschnecken, meine Kanelbullars, die Frau B. Version von Franzbrötchen, im Ofen habe, ist mir ein Lächeln sicher. Allerdings kann ich behaupten, dass die Kanelbullars nicht so sicher sind. Anscheinend riechen sämtliche Kinder der Umgebung, wenn die kleinen Schnecklein im Ofen sind und werden magisch davon angezogen. Das ist wie beim Rattenfänger von Hameln. Das braucht es keine Flöte, oder ein Buch, das vorgelesen wird, alleine der Duft reicht,…

Ich muss immer welche für den Herrn B. sichern, regelrecht verstecken, sonst bekommt er abends, nach der Arbeit nur erzählt, dass es welche am Nachmittag gab,…

Hier mein Rezept für

die besten Zimtschneckendinger der Welt.

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Zutaten

650 g Mehl

1,5 TL gemahlener Kardamom

1 Msp. gemahlene Nelke

1 TL Salz

250 ml Milch, lauwarm

100 g Zucker

20 g Vanillezucker

1,5 Pck. Trockenhefe oder 30 g frische Hefe

1 Ei

125 g Butter, weich

Füllung:

85 g Zucker

2 EL Zucker zum Bestreuen

2 TL Zimt, gemahlen

80 g Butter, sehr weich

1 Ei

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Zubereitung

Mit frischer Hefe:

Milch lauwarm erwärmen (wirklich nur lauwarm!), Zucker dazu geben und auflösen lassen.

Hefe in die Milch bröckeln und mit ein wenig Mehl von den 650 g (2 EL) einen Vorteig anrühren. 10 Minuten gären lassen.

Danach in die Schüssel mit dem gesiebten Mehl geben. Die weiche Butter, das Ei, Salz, Kardamom, Nelke und Vanillezucker dazu geben und ca. 6 Minuten kneten. Ich mache das gerne mit meiner Küchenmaschine. Der Teig ist erst recht klebrig, wird dann aber kompakter.

Mit Trockenhefe:

Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und ca. 7 Minuten kneten.

Weiter für beide Varianten:

Die Schüssel mit dem Teig mit einem sauberen Tuch abdecken und ca. 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Er sollte sich ungefähr verdoppeln.

ODER:

Den Teig eine Stunde gehen lassen, mit Folie abdecken und in den Kühlschrank parken. Am nächsten Morgen heraus holen und ca. eine Stunde lang an einem warmen Ort wieder aktiv werden lassen.

Während dessen den Zucker und Zimt vermischen. 2 Backbleche mit Backpapier belegen.

Jetzt den Teig in 4 Portionen teilen und jede davon in ein möglichst großes Rechteck ausrollen. Es darf ruhig so 2 mm dünn werden.

Mit einem Teigspatel 1/4 der warmen Butter auf dem dünnen Teig verteilen. ZimtZucker darauf streuen und von der langen Seite her aufrollen.

Den ganzen Teig so bearbeiten und dann die Würste in V-förmige Stücke schneiden. Diese auf die Backbleche setzen (bitte ein wenig Abstand einhalten), so dass die Spitze vom V oben ist. Diese Spitze beherzt mit dem Finger in das Teilchen drücken.

Die Schnecken wieder mit einem Tuch abdecken und weitere 30 Minuten ruhen lassen.

Nach 20 Minuten den Backofen auf 180° Umluft vorheizen. Das Ei in einem Schüsselchen verquirlen.

Die Schnecken mit dem Ei einpinseln und mit Zucker bestreut in den Backofen schieben.

Nach ca. 20 Minuten Backzeit (ich muss wegen der Wärmeverteilung in meinem Backofen die Bleche einmal positionsmäßig tauschen) sind die Kanelbullar fertig.

Theoretisch könnte man sie ganz frisch einfrieren und dann, wie Brot oder Brötchen aufbacken. Aber irgendwie sind die bisher immer einfach weg gefuttert worden.

Jetzt wissen Sie,

wie das mit den Zimtschnecken so läuft. Die kann man einfach immer mal naschen. Am besten, während man etwas vorgelesen bekommt,…

Ich hatte Ihnen ja kürzlich die Geschichte erzählt, wie ich aus der Meditationsgruppe geflogen bin. Das war sehr lustig. In dieser Zeit begab es sich auch, dass Ihre Frau B. selbst gemalte Bilder auf der Esoterikmesse München ausgestellt hat. Das ich da rein gerutscht war, war, wie so oft, reiner Zufall. Erst eine Woche davor, erfuhr ich davon und begab mich, nichtsahnend, vollkommen blauäugig, in diese Höhle des Löwen. Im Ernst, es war der Löwenbräukeller in München,…

Ich durfte meine Bilder am Rand der Halle, auf Stellwänden, präsentieren. Um sie dort zu befestigen und die Beleuchtung zu installieren, war ich schon weit vor Eröffnung der Messe fürs Publikum, in der Halle. Ich verrate Ihnen jetzt mal was. Kommen Sie näher, es ist ganz fürchterlich geheim,… noch näher,…

Hinter dieser Messe, hinter einem wirklich großen Teil der Aussteller steckte eine riesige

Marketingmaschinerie!

Ich könnte ein ganzes Buch mit den Erlebnissen aus diesen beiden Tagen füllen. Das würde hier im Blog allerdings den Rahmen sprengen. Aber eine Geschichte will ich Ihnen nicht vorenthalten, oder zwei,… mal schauen, wie es sich so tippt.

Zu dieser Zeit war Rauchen in solchen Hallen, beim Aufbau, was auch immer, noch erlaubt. Und so kam es, dass meine Aufmerksamkeit von einer ungepflegten älteren Dame, mit Kippe im Mundwinkel hängend, gefesselt wurde. Sie blökte aufs ordinärste das Messepersonal an. Schrie herum, fluchte, kratzte sich am Kopf. Ich dachte nur „Was will die Putzfrau denn schon so früh da?“ und „Wow, also so eine Putzfrau hab ich ja schon lange nicht mehr gesehen,…“.

Später, als dann die Messe eröffnet wurde, traute ich meinen Augen nicht. Eben jene unfreundliche, unverschämte und ordinäre Putzfrau stolzierte in einem rosa Wallawallagewand an mir vorbei. Eingehüllt in eine Wolke teuren Parfums, mit einem dezenten Nachhall von alten Zigaretten, marschierte Sie zu Ihrem Stand. Als Wahrsagerin „Schalllalala“ knöpfte sie an diesem Wochenende, einer nicht enden wollenden Schlange von Menschen, stolze 65€ pro 20 Minuten ab. Das erklärte auch den roten Porsche hinter der Halle, mit dem sie dann am Abend verschwand,…

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Das Publikum,

die Aussteller, die angebotenen Waren und Dienste, waren wirklich extrem interessant. Dort wurden Ur-Ton Trommeln angeboten, Engelsbilder, Aurenfotografie, Wahrsagungen aller Art. Es gab Klangschalen, Räucherstäbchen, Karten. Dinge, die selbst gemacht waren und weitaus mehr, die irgendwo, gerne in Fernost, zugekauft wurden. Es gab einige Verkäufer, die mit Herzblut und wirklichem Glauben an ihre Sache, ausgestellt haben. Doch, bitte entschuldigen Sie, spätestens wenn ich in den extrem überteuerten „Aurenreinigungskristall“ den Firmennamen, nebst E-Mail, Webseite und Telefonnummer eingravieren lasse, verliert der doch jegliche Energie? Oder sehe ich das irgendwie zu engstirnig? Wäre es gut, den Firmennamen vorgelesen zu bekommen, um die Energie zu entfesseln? Wahlweise, die negativen Ströme einzufangen? Wie ein Mantra?

Mit Verlaub, meine Zimtschnecken beinhalten da mehr Energie, als in China hergestelltes Kristallgedöns.

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Ich verbrachte einen großen Teil meiner Zeit staunend ob der Ideen der Menschen, ihren Mitmenschen das Geld aus der Tasche zu leiern. Die Vorschläge der anderen Aussteller, ich solle doch einfach sagen, dass meine Bilder heilen könnten, zur Geschäftsverbesserung, Sie verstehen, erfüllten mich mit, äh, Entsetzen. Vor allem, weil viele der potentiellen Kunden, mit denen ich mich unterhielt, genau das hören wollten, nachfragten, nachhakten, ob das nicht so sei,…

Und ja,

meine Ware wäre viel zu billig gewesen. Wenn ich gleich noch an meine Preise eine oder zwei Nuller dran hängen würde, ja das wäre schon irgendwie passender.

Ja, was soll ich Ihnen erzählen. Ich habe an diesen beiden Tagen viel gelernt. Über Geschäftsmodelle, unsere Gesellschaft und das ich meinem Weg treu bleibe. Egal, was ich tue, ich möchte mich gerne noch im Spiegel anschauen können. Ich will, das meine Kinder stolz auf mich sind und erzählen können, was die Mama so macht.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch! Ich bin sicher, es gibt Energie um uns herum. Wie sie heißt, und was genau sie bewirkt, das ist jedem selbst überlassen. Doch ich bin davon überzeugt, dass die Energie nicht verkauft werden kann. Sie entsteht, wenn Menschen miteinander agieren, Menschen sind. Sie ist da, wenn wir fair, korrekt und liebevoll miteinander umgehen. Wenn wir Menschen uns die Hände reichen, Barrieren überwinden, gemeinsam füreinander da sind.

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Sonntag Abend,

kurz vor dem Ende der Ausstellung, kam eine Gruppe junger Leute auf mich zu. Ihnen gefielen meine Bilder und wir unterhielten uns. Eines der Mädchen guckte immer recht betreten beiseite. Dachte ich zumindest,… Ihre Freundin erklärte mir, dass sie nur Helligkeiten wahrnehmen könnte und ihr eines meiner Bilder besonders aufgefallen war. Ich griff mir mein Bild und hielt es ihr hin, da ich darauf mit einer Spachtelmasse gearbeitet hatte. Sie konnte so das Bild nicht nur in Hell/ Dunkel sehen, sondern auch ertasten. Und ich hab mich tierisch gefreut, als ich die Freude in ihrem Gesicht, das Glänzen, das helle Strahlen, gesehen habe.

Das Bild hängt jetzt an ihrer Wand irgendwo in München.

Und ich habe für mich etwas sehr Wichtiges, Unbezahlbares, im Austausch bekommen.

Wissen! Es geht mir gut. Ich kann sehen, hören, sprechen, riechen, gehen, leben, so wie ich es möchte. Und es gibt viele Menschen, denen das nicht vergönnt ist. Menschen, die von Geburt an, durch einen Unfall, oder eine Krankheit, in ihrer Entfaltung beeinträchtigt sind. Ich weiß nicht, wie ich das korrekt, ohne jemanden zu verletzen, schreiben soll. Wie würde Sie dazu sagen?

Solch ein junges Mädchen ist vor einigen Jahren in mein Leben getreten. Sie sieht extrem schlecht und es ist nicht sicher, ob sie nicht eines Tages ganz auf Brailleschrift angewiesen sein wird. Das muss man sich mal vorstellen! Sie lebt ganz normal, beginnt bald eine Ausbildung und kann, hoffentlich eines Tages, ein eigenständiges Leben führen. Sie spielt gerne Fußball, kann instinktiv Verspannungen bei anderen erkennen und diese weg massieren. Sie liebt es, zu Schwimmen. Aber Lesen, das macht ihr nicht so viel Spaß,…

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Letztens

fragte sie mich, was ich da so eigentlich schreibe, so bei Frau B., in dem Blog halt. Ich zeigte ihr die Seite und sie lächelte betreten. Ich schwärmte von den Texten über Brasilien, den 21 Jahren Liebe, vom Mundorgasmus beim Liebsten Award, über den Odenwaldcross. Ich legte ihr die Artikel vom Felsenmeer nahe, von der Hingabe und den Petits Fours, erzählte vom lieben khs und seinem Besuch bei uns auf dem Lande.

Ach ja, das sind ja schon sehr viele und auch recht kleine Buchstaben für sie. Also habe ich angefangen, ihr meine Artikel vor zu lesen. Wie ich es auch immer gerne mit Herrn B. oder KK mache. Weil ich gerne Vorlese und weil man so besser hört, wie sich der Text „anfühlt“.

Viele vorgelesene Artikel später war die Idee geboren.

Mit den ersten Artikeln bin ich schon fertig.

Ich muss dazu sagen, dass ich noch an dem ganzen Technik Gedöns arbeiten muss. Sprachaufnahmen sind ja eine ganz andere Liga! Es gibt nicht umsonst den Beruf des Tontechnikers. Doch Sie können sehen, vielmehr hören, wo es denn hingehen soll. Ich darf noch ein wenig an der Atemtechnik (uhhh, das ist mächtig schwer, versuchen Sie das mal!) und den Aufnahmeeinstellungen feilen. Vielleicht kennen Sie sich ja damit aus? Mögen meine Idee und greifen mir hier mal unter die Arme?

Ihre Frau B. vertont nach und nach alle Artikel und Rezepte. Ich habe mir überlegt, dass ich die Artikel und Rezepte gesondert lese und zum Aufrufen bereit stelle. So kann man entweder nur Geschichten hören, oder sich, bei Bedarf das Rezept vorlesen lassen.

So können Sie sich gemütlich, beim Autofahren, Zähneputzen, was auch immer, die Artikel von Ihrer Frau B. und der Leidenschaft anhören! Cool, oder? Was denken Sie darüber?

Klar, im

Barriere freien Internet

kann sich jeder alles von APPs vorlesen lassen. Da gibt es mittlerweile auch schon recht gute, die nicht ganz so mechanisch klingen. Aber mein Gedanke ist ein anderer.

Ich möchte der Welt da draußen meine Artikel an und auch ins Ohr legen. Vorlesen, mit der Stimme spielen. Das ist wie Leben. Es ist mal leise, mal laut, präsent, verzaubert, ernst, traurig und verspielt. Lassen Sie sich mal ein, auf diese persönliche, intime Ebene. Genießen Sie, die perlenden Wörter um sich zu haben. Eine Stimme zum Blog, zum Gesicht Ihrer Frau B. Sehen Sie mir nach, wenn ich mal stolpere, ein Schluckgeräusch zu hören ist, lachen Sie mit mir!

In diesem Sinne,

Ihre Frau B.

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Aufgenommen von ChristianOsterPhotography

2018-05-14T09:53:35+00:00 August 12th, 2016|

7 Comments

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